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Rehatagebücher
Jugendreha Oktober 2008 !
Am 25.o9.2oo8. kam ich nach gut 6 Stunden fahrt endlich in Tannheim an. Zuerst zeigte mir Sebastian mein Zimmer und ich habe meine Sachen ausgepackt. Anschließend hatte ich meine Aufnahmeuntersuchung bei Herrn Dr. Borth Bruns (super Kardiologe ).Als mein Vater dann wieder auf dem Heimweg war setzte ich mich nach unten in die Caféte zu Carmen (meinem aller größten Schatz!! Wir kannten uns schon vorher aus dem Internet und waren zufällig auf dem gleichen Zimmer *freu*), Monja, Farah, Anna und Patrizia. Am ersten Abend machten wir eine Hausbesichtigung mit den Betreuern und wir lernten uns erst Mal einwenig kennen. Manche waren aufgeschlossener, manche eher weniger. Aber das legte sich mit den Tagen. Nicht zu vergessen hatten wir auch ein paar junge Erwachsene, die uns auch ab und zu Gesellschaft geleistet haben. Zusammen machten wir Ausflüge nach Villingen zur Einkaufsfahrt (bei der man sich vorher in eine Liste eintragen musste, gelle Ralph *lach*), Bad Dürrheim, Schwenningen, Kegeln, chinesisch Essen, Kino, Volleyball anschauen und als besonderen Höhepunkt in den Europapark nach Rust. Unter der Woche haben wir unsere Termine wahrgenommen, wie z.B Schule ;-), in die wir alle so gerne gegangen sind, Ergometertraining, medizinische Trainingstherapie, psychosoziale Gespräche, Gruppensport und Bilanzgespräche mit dem Arzt, bei denen man schauen konnte, was noch zu verbessern ist. In unserer Freizeit haben wir zusammen Kicker und Billard gespielt, einige hatten fast täglich ihren Spaß beim Pockern und wir sind alle gaaaanz kreativ geworden, was meiner Meinung nach richtig toll war. An einem Sonntag haben wir zusammen Bilderrahmen bemalt oder wir haben zu ein paar Mädels draußen bei dem schönen Wetter Fotoshooting gemacht. Nach ca 12 Tagen hatten wir schon Zwischenfest und wir musste fest stellen, wie schnell die Zeit doch vergeht, aber es war wirklich ein gelungenes Fest und wir hatten eine Menge Spaß. Neben guten Tagen gab es leider auch einige schlechte Tage, weil wir zu Anfang Anlaufschwierigkeiten in der Gruppe hatten, die sich aber nach einigen Gesprächen mit unseren Betreuern, die uns wirklich immer zur Seite standen legten. Besonders lustig waren die Abende, an denen wir uns auf einem Zimmer getroffen und geredet und getanzt haben (gelle Carmen ;) ) . So schön es auch war, stand leider schon bald unser interner Abschluss an, an dem wir zusammen mit Tatjana und Martina Pizza gebacken haben. Anschließend haben wir unten in der Disco noch Stimmung gemacht und haben vorher noch ein bisschen was zusammen getrunken. Am Mittwoch (22.10), Abschlussabend , haben wir alle zusammen mit der ganzen Reha in der Aula gegessen und danach auch noch Disco gehabt. Wir haben viel gelacht und an dem Abend gemerkt, wie eng wir durch die 4 Wochen zusammengeschweißt wurden. Wir haben bis zum Schluss getanzt und bei dem letzten Lied (Schnulzenlied) flossen dann leider schon die ersten Tränen bei mir und Carmen. Wir haben dann noch ein bisschen im Gruppenraum zusammen gesessen und am nächsten Morgen wurde es dann traurig. Wir konnten nicht glauben, dass die 4 Wochen schon zu Ende sein sollten und waren irgendwie total geknickt. Beim Heulen haben Carmen, Anna und ich glaube ich den Rekord gebrochen, aber auch Tränen gehören nun mal zu einem Abschied dazu. Zusammenfassend ist zu sagen, dass die 4 Wochen mit Abstand die schönsten für uns in diesem Jahr gewesen sind. Besonders bedanken möchten wir uns bei Tatjana, Ralph, Martina und Sebastian, die immer ein offenes Ohr für uns gehabt haben, wenn es uns nicht gut ging. Die Betreuung eurerseits war echt super!!! Danke für alles.
Durch die Tannheim Homepage haben Carmen und ich uns kennen gelernt und wir sind sooo dankbar, dass wir uns gefunden haben. Wir haben in dieser Zeit eine unglaublich tolle Freundschaft entwickelt, die uns keiner mehr nehmen kann. !!!!!!!!!
Abschließend möchten wir noch zu jedem eine Kleinigkeit schreiben:
Martin, der ehrliche.
Maria unsere Sabbelfreundin.
Anna, die blaue hihiih.
Patrizia, unsere Freundin von der Presse, die immer cool drauf ist.
Farah unsere Lufufreundin, die unsere Psychosozialen Bilanzgespräche abends toll fand.
Monja, die Spezialistin, wenn es um gutes Essen geht (Hotel,gelle;) )
Nina, die eigentlich total zurückhaltend ist, bringt aus dem nichts einen geilen Spruch nach dem anderen.
Alex mit der Maske ! hihi
Göran, der der Meinung ist, dass wir ihm Vorlagen geben *lach* … du weißt, wie das gemeint ist ne;)
Johannes, mit dem übelst geilen Humor (dann haben sie pech gehabt *lach * )
Kai, die Ruhe selbst
Isabellaaaaaaa unser kleiner temperamentvoller Sonnenschein
Marco, mit dem wir Fun im Unterricht hatten ne;)
Carmen, die Mücke.
Sabrina die Schlüsselfraauuu
Tatjana ist ein Spielkind und spielt gerne mit dem Autoschlüssel.
Ralph bringt nichts aus der Ruhe.
Sebastian mit dem geilsten Fahrstil von Tannheim
Martina , mit der man jeden Scheiß machen kann
Die 4 Wochen werden uns immer in Erinnerung bleiben !!!!!!!!! Wir lieben Tannheim.
Ein Bericht von Sabrina und Carmen
Am 25.o9.2oo8. kam ich nach gut 6 Stunden fahrt endlich in Tannheim an. Zuerst zeigte mir Sebastian mein Zimmer und ich habe meine Sachen ausgepackt. Anschließend hatte ich meine Aufnahmeuntersuchung bei Herrn Dr. Borth Bruns (super Kardiologe ).Als mein Vater dann wieder auf dem Heimweg war setzte ich mich nach unten in die Caféte zu Carmen (meinem aller größten Schatz!! Wir kannten uns schon vorher aus dem Internet und waren zufällig auf dem gleichen Zimmer *freu*), Monja, Farah, Anna und Patrizia. Am ersten Abend machten wir eine Hausbesichtigung mit den Betreuern und wir lernten uns erst Mal einwenig kennen. Manche waren aufgeschlossener, manche eher weniger. Aber das legte sich mit den Tagen. Nicht zu vergessen hatten wir auch ein paar junge Erwachsene, die uns auch ab und zu Gesellschaft geleistet haben. Zusammen machten wir Ausflüge nach Villingen zur Einkaufsfahrt (bei der man sich vorher in eine Liste eintragen musste, gelle Ralph *lach*), Bad Dürrheim, Schwenningen, Kegeln, chinesisch Essen, Kino, Volleyball anschauen und als besonderen Höhepunkt in den Europapark nach Rust. Unter der Woche haben wir unsere Termine wahrgenommen, wie z.B Schule ;-), in die wir alle so gerne gegangen sind, Ergometertraining, medizinische Trainingstherapie, psychosoziale Gespräche, Gruppensport und Bilanzgespräche mit dem Arzt, bei denen man schauen konnte, was noch zu verbessern ist. In unserer Freizeit haben wir zusammen Kicker und Billard gespielt, einige hatten fast täglich ihren Spaß beim Pockern und wir sind alle gaaaanz kreativ geworden, was meiner Meinung nach richtig toll war. An einem Sonntag haben wir zusammen Bilderrahmen bemalt oder wir haben zu ein paar Mädels draußen bei dem schönen Wetter Fotoshooting gemacht. Nach ca 12 Tagen hatten wir schon Zwischenfest und wir musste fest stellen, wie schnell die Zeit doch vergeht, aber es war wirklich ein gelungenes Fest und wir hatten eine Menge Spaß. Neben guten Tagen gab es leider auch einige schlechte Tage, weil wir zu Anfang Anlaufschwierigkeiten in der Gruppe hatten, die sich aber nach einigen Gesprächen mit unseren Betreuern, die uns wirklich immer zur Seite standen legten. Besonders lustig waren die Abende, an denen wir uns auf einem Zimmer getroffen und geredet und getanzt haben (gelle Carmen ;) ) . So schön es auch war, stand leider schon bald unser interner Abschluss an, an dem wir zusammen mit Tatjana und Martina Pizza gebacken haben. Anschließend haben wir unten in der Disco noch Stimmung gemacht und haben vorher noch ein bisschen was zusammen getrunken. Am Mittwoch (22.10), Abschlussabend , haben wir alle zusammen mit der ganzen Reha in der Aula gegessen und danach auch noch Disco gehabt. Wir haben viel gelacht und an dem Abend gemerkt, wie eng wir durch die 4 Wochen zusammengeschweißt wurden. Wir haben bis zum Schluss getanzt und bei dem letzten Lied (Schnulzenlied) flossen dann leider schon die ersten Tränen bei mir und Carmen. Wir haben dann noch ein bisschen im Gruppenraum zusammen gesessen und am nächsten Morgen wurde es dann traurig. Wir konnten nicht glauben, dass die 4 Wochen schon zu Ende sein sollten und waren irgendwie total geknickt. Beim Heulen haben Carmen, Anna und ich glaube ich den Rekord gebrochen, aber auch Tränen gehören nun mal zu einem Abschied dazu. Zusammenfassend ist zu sagen, dass die 4 Wochen mit Abstand die schönsten für uns in diesem Jahr gewesen sind. Besonders bedanken möchten wir uns bei Tatjana, Ralph, Martina und Sebastian, die immer ein offenes Ohr für uns gehabt haben, wenn es uns nicht gut ging. Die Betreuung eurerseits war echt super!!! Danke für alles.
Durch die Tannheim Homepage haben Carmen und ich uns kennen gelernt und wir sind sooo dankbar, dass wir uns gefunden haben. Wir haben in dieser Zeit eine unglaublich tolle Freundschaft entwickelt, die uns keiner mehr nehmen kann. !!!!!!!!!
Abschließend möchten wir noch zu jedem eine Kleinigkeit schreiben:
Martin, der ehrliche.
Maria unsere Sabbelfreundin.
Anna, die blaue hihiih.
Patrizia, unsere Freundin von der Presse, die immer cool drauf ist.
Farah unsere Lufufreundin, die unsere Psychosozialen Bilanzgespräche abends toll fand.
Monja, die Spezialistin, wenn es um gutes Essen geht (Hotel,gelle;) )
Nina, die eigentlich total zurückhaltend ist, bringt aus dem nichts einen geilen Spruch nach dem anderen.
Alex mit der Maske ! hihi
Göran, der der Meinung ist, dass wir ihm Vorlagen geben *lach* … du weißt, wie das gemeint ist ne;)
Johannes, mit dem übelst geilen Humor (dann haben sie pech gehabt *lach * )
Kai, die Ruhe selbst
Isabellaaaaaaa unser kleiner temperamentvoller Sonnenschein
Marco, mit dem wir Fun im Unterricht hatten ne;)
Carmen, die Mücke.
Sabrina die Schlüsselfraauuu
Tatjana ist ein Spielkind und spielt gerne mit dem Autoschlüssel.
Ralph bringt nichts aus der Ruhe.
Sebastian mit dem geilsten Fahrstil von Tannheim
Martina , mit der man jeden Scheiß machen kann
Die 4 Wochen werden uns immer in Erinnerung bleiben !!!!!!!!! Wir lieben Tannheim.
Ein Bericht von Sabrina und Carmen


